New PDF release: Alles Mythos! 20 populäre Irrtümer über die alten Römer

By Cornelius Hartz

ISBN-10: 3806232733

ISBN-13: 9783806232738

»Sieben – fünf – drei, Rom kroch aus dem Ei.« Den Spruch kennt guy. Aber wurde Rom tatsächlich 753 v. Chr. auf den berühmten sieben Hügeln gegründet? Und sprachen eigentlich tatsächlich alle Römer klassisches Latein? Die Toga gehört zum Römer wie zu Caesar der Lorbeerkranz, oder etwa nicht? Apropos Caesar – wurde der nicht von einem gewissen Brutus umgebracht? Und warfare der nicht Caesars Sohn? Überhaupt, wie waren sie denn so, die alten Römer? Besonders reinliche Menschen, die täglich die zahlreichen öffentlichen Bäder besuchten? Oder struggle das Gegenteil der Fall? Immerhin besaßen sie keine Seife, und sie sollen sich ja sogar mit Urin die Zähne geputzt und die Kleider gereinigt haben. Cornelius Hartz entlarvt höchst unterhaltsam 20 populäre Irrtümer über die alten Römer und das alte Rom.

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In den 50er- und 60er-Jahren gab es die eigentliche Hochphase des Antike-Films, der entweder „Monumentalfilm“ oder, halb spöttisch, „Sandalenfilm“ hieß. Technicolor und Breitwand schufen Traumwelten, in denen der Zuschauer mehr versinken konnte denn je zuvor, und sie schienen das passende Medium, um nun auch biblische Stoffe auf die Leinwand zu bringen. Vorreiter unter den Schauplätzen blieb jedoch Rom: Damals entstanden unter anderem „Quo Vadis“ (1951), „Ben Hur“ (1959), „Die letzten Tage von Pompeji“ A L L E S I S T W A H R I N „ H O L LY R O M E “ 55 (1959), „Spartacus“ (1960) und „Cleopatra“ (1963).

Die meisten Sklaven kamen als Kriegsgefangene beziehungsweise Kriegsbeute nach Rom, und je mehr das römische Imperium expandierte, desto größer wurde die Zahl der Nationen und Völker, denen die Sklavinnen und Sklaven entstammten. Ein weiterer Weg, auf dem Sklaven nach Rom kamen, waren die vielen Piraten, die auf dem Mittelmeer unterwegs waren, fremde Schiffe kaperten und die Passagiere auf die römischen Sklavenmärkte brachten. Es gab im Imperium gallische und griechische Sklaven, afrikanische und iberische, Sklaven aus dem Nahen Osten und von der Donau.

Da gibt es die verbreitete Legende, dass der Kaiser, wenn einer der beiden Kämpfer kampfunfähig gewesen sei, das Publikum darüber hätte abstimmen lassen, ob der Unterlegene getötet wurde oder nicht – und zwar per Geste: „Daumen hoch“ – er wurde verschont, „Daumen runter“ – er musste sterben. Tatsächlich war es wohl eher so, dass der Kaiser in der Regel selbst bestimmte, ob der Verletzte den Tod fand. Manchmal kam es zwar vor, dass das Publikum über Leben und Tod entscheiden sollte. Doch wenn dies mittels einer Geste geschah, dann war es wohl nicht der „Daumen runter“, der den Tod anzeigte.

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Alles Mythos! 20 populäre Irrtümer über die alten Römer by Cornelius Hartz


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