New PDF release: Computerkartographie: Eine Einführung in das Desktop Mapping

By Dipl.-Geogr. Gerold Olbrich, Dipl.-Geogr. Michael Quick, Dr. Jürgen Schweikart (auth.)

ISBN-10: 354057140X

ISBN-13: 9783540571407

ISBN-10: 3642975291

ISBN-13: 9783642975295

Die Darstellung von Daten in shape von Karten hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. Immer h?ufiger bedienen sich auch Praktiker und Wissenschaftler, die im Zuge ihrer Ausbildung keinerlei Erfahrung auf dem Gebiet der thematischen Kartographie sammeln konnten, dieser shape der Visualisierung.
Das vorliegende Buch vermittelt zun?chst Basiswissen aus dem Bereich der thematischen Kartographie, um darauf aufbauend die Methodik der angewandten Computerkartographie zu erl?utern. Au?erdem wird ein ?berblick ?ber die Leistungsmerkmale g?ngiger PC-Programme gegeben; ein Quellenverzeichnis f?hrt die Bezugsadressen f?r Koordinatendaten und software program auf.

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Den analogen oder digital en Ausgangsdaten, und lassen sich in zwei Ebenen unterteilen. B. Punkte, an denen Symbole oder Diagramme plaziert werden sollen. B. FluBlaufe. Sofern mehrere Variablen dargestellt werden, lassen sich diese eventuell in mehrere Saehdatenebenen teilen. B. die Bevolkerung naeh Gesehleeht, ist als eine Datenebene zu werten, sofern sie in einem Diagramm dargestellt wird. Nur eine Datenebene liegt aueh dann vor, wenn Zeitreihen in einem Diagramm abgebildet werden. Die Definition der Datenebenen orientiert sieh an der formalen Darstellung und nieht naeh der Zahl der VariabIen.

Datenebene Geometrlsche Daten Grundkarte zusatzliche Elemente Grundelemente Kartengrundlage analog oder digital Abb. 4. h. den analogen oder digital en Ausgangsdaten, und lassen sich in zwei Ebenen unterteilen. B. Punkte, an denen Symbole oder Diagramme plaziert werden sollen. B. FluBlaufe. Sofern mehrere Variablen dargestellt werden, lassen sich diese eventuell in mehrere Saehdatenebenen teilen. B. die Bevolkerung naeh Gesehleeht, ist als eine Datenebene zu werten, sofern sie in einem Diagramm dargestellt wird.

Die Klassenbildung orientiert sich an der Fragestellung und den vorliegenden Daten. Sie laBt sich in zwei Aspekte aufteilen, Klassenzahl und Klassengrenzen. h. der Zahl raumlicher Einheiten, ab und sollte eine gewisse Obergrenze, die sich auch an der Reproduktionstechnik der Karten orientiert, nicht iibersteigen . • Falls metrische klassifizierte Daten in einer kontinuierlich gestalteten Abfolge von Schraffuren oder Rastem dargestellt werden, sollten Helligkeitsabstufungen 6 Klassen nicht iiberschreiten.

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Computerkartographie: Eine Einführung in das Desktop Mapping am PC by Dipl.-Geogr. Gerold Olbrich, Dipl.-Geogr. Michael Quick, Dr. Jürgen Schweikart (auth.)


by Kevin
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